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Dysphagietherapie in Praxis, Hausbesuch und Stroke Unit

24 November - 25 November

Die Örtlichkeit einer Dysphagietherapie bestimmt ihre Ziele, Inhalte und Methoden!

Die Inhalte müssen individuell an den Patienten mit seinen Ressourcen und Bedürfnissen in Praxis, Hausbesuch (HB) und Stroke Unit angepasst werden. Dazu werden die typischen Probleme von Dysphagikern in logopädischen Praxen, auf HB und auf Stroke Units beschrieben.
Die logopädische Diagnostik wird anhand einer klinischen Schluckuntersuchung, sowie der apparative Diagnostik, um bspw. stille Aspirationen aufzudecken, erörtert und praktisch angewandt.
Ein weiterer Inhalt ist die Beratung der Patienten und Angehörigen sowie des Stationsteams.
Die Teilnehmer sollen befähigt werden, über Ernährungsformen (oral/non-oral, Nahrungskonsistenz, NSG, PEG) zu entscheiden. Auch die Einleitung von Sofortmaßnahmen (Ernährung) ist ein Ziel.

Im Therapieteil werden verschiedene Methoden vorgestellt und in Workshops erprobt.
“Dysphagietherapie ist nichts für Einzelkämpfer”, daher werden Möglichkeiten interdisziplinärer Teamarbeit diskutiert.
Im Ausblick geht es perspektivisch um die Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt. Es werden dazu Ideen wie bspw. der “Dysphagiepass” vorgestellt.

Details

Beginn:
24 November
Ende:
25 November