Hegau-Jugendwerk hat eine neue Pflegedirektorin

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Gratulation und Blumen zur neuen Aufgabe: Verwaltungsdirektorin Barbara Martetschläger beglückwünscht Petra Wirth zur neuen Führungsaufgabe als Pflegedirektorin des Hegau-Jugendwerks
Gratulation und Blumen zur neuen Aufgabe: Verwaltungsdirektorin Barbara Martetschläger beglückwünscht Petra Wirth zur neuen Führungsaufgabe als Pflegedirektorin des Hegau-Jugendwerks

Petra Wirth ist seit dem 1. Juli die neue Pflegedirektorin des Hegau-Jugendwerks. Zuvor war sie bereits stellvertretende Pflegedirektorin sowie Stationsleitung der Akut-Station. Sie tritt damit die Nachfolge von Ina Rathje an, die zum 30. Juni 2025 in den Ruhestand gegangen ist.

Zum Dienstantritt gratulierte die Kaufmännische Direktorin Barbara Martetschläger der neuen Pflegedirektorin herzlich und hieß sie im erweiterten Klinikleitungsteam willkommen. Sie wünschte der neuen Pflegedirektorin viel Erfolg und gutes Gelingen für die verantwortungsvolle neue Aufgabe.

Petra Wirth, die ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin an der Universitätsklinik Dresden im Jahr 2004 mit dem Staatsexamen abgeschlossen hat, kam 2012 nach acht Jahren Familienzeit zunächst als Frühstückshilfe in das Hegau-Jugendwerk. Seit 2015 arbeitet sie im HJW als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, sie wurde 2019 stellvertretende Stationsleiterin auf der Akutstation und übernahm 2022 die Leitung dieser Station. In 2022 machte sie den Fachwirt für Organisation und Führung, den sie als Jahrgangsbeste abschloss. Im Jahr 2023 übernahm sie die Stationsleitung für beide Stationen der Frührehabilitation und wurde stellvertretende Pflegedirektorin. In 2023/2024 belegte sie die Führungskräfteseminare des Mutterkonzerns Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN).

Petra Wirth schätzt am Hegau-Jugendwerk besonders die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den verschiedenen Teams sowie die sinnstiftende Tätigkeit. Ihr mache es Freude, aktiv an Veränderungen mitzuwirken und die Pflege im Sinne der Patienten und Patientinnen weiterzuentwickeln.

 

Bild: Andrea Jagode

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