„Hier habe ich gelernt, das Leben zu leben.“

Jonas berichtet in der aktuellen WDR Doku Menschen hautnah über seine für ihn traumatische Kindheit und wie ihn die SRH Schulen auf seinem Weg stärkten und unterstützt haben.

Es ist das „Gefühl nach Hause zu kommen“, so beschreibt Jonas den Besuch bei den SRH-Schulen in der aktuellen WDR-Dokumentation Menschen hautnah „Jonas verklagt seine Eltern: Das Böse soll nicht siegen“, die am 29.02.2024 um 22:15 Uhr im WDR ausgestrahlt wurde.

Hier berichtet er über seine für ihn traumatisierende Kindheit. Er erzählt, wie er mithilfe und unterstützt durch die SRH Schulen seinen eigenen Lebensweg gefunden hat und bis heute gestaltet, wie er es möchte.

Jonas wohnte seit seinem 13. Lebensjahr im Internat der SRH Stephen-Hawking-Schule und später in einer stationären Wohngruppe der SRH Schulen Jugendhilfe. „Hier bin ich absolut gut aufgenommen worden und von jedem akzeptiert worden, wie ich bin“, erzählt Jonas in der Dokumentation. „Ich habe gelernt, das Leben zu leben“, berichtet Jonas, als ihn die Journalistin fragte, was die SRH Schulen ihm bedeuten.

Fast ein ganzes Jahr lang begleitete das WDR Jonas und besuchte mit ihm Stationen seines bisherigen Lebensweges, darunter auch die SRH Schulen und das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd, bei dem er nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.

Mit seiner Geschichte möchte Jonas anderen Betroffenen Mut machen und ihnen eine Stimme geben. Deshalb engagiert er sich unter anderem auch bei Careleaver e.V., einem Netzwerk von jungen Erwachsenen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe aufgewachsen sind und andere Betroffene auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen möchten.

 

Foto: Jonas ist heute Co-Trainer der A-Jugend, © WDR

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